Aus Langeweile entstehen gelegentlich die besten Ideen. So auch dieser Podcast. Die beiden Macher Julian und Thomas verspüren einfach ein Bedürfnis danach, sich mit verschiedenen Themen zu beschäftigen und sich dazu zu äußern, ohne sich einer Strategie oder einem bestimmten Thema unterordnen zu müssen. Hierdurch ist ihr Themenspektrum breit gefächert und umfasst alle großen und kleinen Facetten des Lebens. Zusätzlich zu ihrem Podcast bieten die beiden noch viele Zusatzangebote. Das Ziel ist es stets, interessante Angebote vorzustellen und den Hörern Möglichkeiten zu bieten, um ihr Leben möglichst kreativ und aktiv leben zu können.

Die Idee hinter dem Podcast

Das Konzept von „Kreativität durch Langeweile“ ist, dass es kein Konzept gibt. Julian und Thomas beschäftigen sich mit allen Dingen, die ihnen in ihrem Leben begegnen und die sie interessieren. Diese sind teils spannend, teils abwegig, teils lustig und teils verrückt, aber immer beste Unterhaltung. Und dieser Ansatz kommt gut an. Mittlerweile gibt es deutlich über 70 Folgen des Podcasts und die Fangemeinde wächst kontinuierlich. Hierbei reizt die Hörerschaft gerade, dass sie neue Horizonte eröffnet bekommt und mit Themen konfrontiert wird, mit denen sie sich selbst vielleicht nie beschäftigt hätte.

Aus langweiligen Situationen ergeben sich nämlich schnell einmal kreative Momente. So kann ein Blick aus dem Fenster, ohne dabei etwas zu tun, das Gehirn frei machen, für neue Ideen, Anregungen und Themen. In einer schnelllebigen Zeit einfach einmal stehenzubleiben, nichts zu tun und sich den Luxus der Langeweile zu gönnen, ist für die Kreativität ausgesprochen förderlich. Wenn es also eine Art Konzept hinter diesem Podcast gibt, dann besteht es darin, sich auf die Möglichkeiten einzulassen, die einem die Langeweile bietet, diese zu nutzen und möglichst viele Menschen an den eigenen Ideen teilhaben zu lassen.

Diese Themen werden in dem Podcast behandelt

Eine Art Motto, das sich wie ein roter Faden durch alle Folgen des Podcasts zieht, lautet: „Alles und Nichts“. Julian und Thomas beschäftigen sich grundsätzlich mit allen Themen, verfolgen hierbei aber keinen konkreten Plan. Vielmehr lassen sich die beiden treiben und werden teilweise selbst überrascht, wohin sie die Reise führt. Da die beiden ähnlich ticken, vielfach aber ganz unterschiedliche Interessen und Hobbys haben, entsteht so eine wilde Mischung aus ganz vielfältigen Themen und Ansätzen.

Angefangen hat alles im September 2018 mit dem Pen & Paper Rollenspiel „Was, wenn du Gott wärst?“. Seither haben sich die beiden mit diversen Fragestellungen beschäftigt und unter anderem geklärt, was einen guten Vater, gelungene Freundschaften und funktionierende Beziehungen ausmacht. Sportliche Themen wie Wandern, Schnorcheln und Geocaching standen auf der Agenda und auch etwas abseitige Themen wie das Goldwaschen, Frugalismus, das Imposter-Syndrom und Prepping kamen zur Sprache. Immer wieder beschäftigt sich der Podcast auch mit gesellschaftlich relevanten Themen wie dem Bienensterben, gesunder Ernährung und Manipulation. Somit ist für nahezu jeden etwas dabei und die ansprechende Präsentation sorgt dafür, dass man immer wieder einschalten möchte.

Zusatzangebote zum Podcast

Das Motto „Alles und Nichts“ leben Julian und Thomas in allen Bereichen. Deswegen beschränken sie sich nicht auf ihren Podcast allein, sondern bieten noch viele weitere Zusatzangebote. Eines hiervon sind die sogenannten Pen & Paper Episoden. Hierbei handelt es sich um selbst erstellte One-Shot Abenteuer, die für die Zuhörerschaft eine Art Hörspielcharakter besitzen. Man begibt sich also gemeinsam mit Julian und Thomas in außergewöhnliche Welten und verbringt eine spannende Zeit.

Ein weiteres Projekt der beiden ist ihr eigener Blog. Hier beschäftigen sie sich mit ähnlichen Dingen wie in ihrem Podcast, nur über ein anderes Medium. Das geschriebene Wort bietet die Möglichkeit, Dinge genauer zu beleuchten und in einer sprachlich ausgefeilten Form zu präsentieren. Hierdurch unterscheidet sich der Blog rein stilistisch deutlich vom Podcast, bei dem ja gerade die Spontaneität und das Unverfälschte im Mittelpunkt steht. Somit ist der Blog eine wunderbare Ergänzung zum Podcast, auch wenn er thematisch einen recht ähnlichen Weg beschreitet.

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